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Ausgangslage im Kanton Aargau

Der Kanton ist dafür besorgt, dass alle im Aargau wohnhaften Kinder im Vorschul- und Schulalter (ab 3.Altersjahr), welche Auffälligkeiten im Sprach- und/oder Schriftspracherwerb zeigen, ohne Kostenfolge für die Eltern eine logopädische Therapie erhalten.

Die Aufgabe der Logopädinnen/Logopäden ist die Abklärung, Therapie und Beratung bei Auffälligkeiten der gesprochenen und der geschriebenen Sprache sowie der Stimme.

Die Aufgabe der Legasthenietherapeutinnen/Legasthenietherapeuten ist die Therapie und Beratung bei Auffälligkeiten der geschriebenen Sprache.

Organisation des Logopädischen Dienstes

Der Logopädische Dienst der Region Schöftland besteht seit 1986. In ihm sind die Gemeinden Attelwil, Bottenwil, Hirschthal, Holziken, Kirchleerau, Moosleerau, Muhen, Reitnau, Schlossrued, Schmiedrued, Schöftland, Staffelbach, Uerkheim und Wiliberg zusammengeschlossen. In jeder Vertragsgemeinde ist ein Schulpflegemitglied oder die Schulleitung Ansprechpartner.

Die Trägergemeinde Schöftland stellt die Sprachheilfachleute ein und übernimmt die Verwaltung des Dienstes. Die Besoldung erfolgt über den Kanton.

Anmeldung an den Logopädischen Dienst

(für Kinder ab 3. Altersjahr bis Ende der Schulzeit)

bei:

• Spracherwerbsstörungen / Störungen der Lautbildung, des Wort- und Satzgebrauchs

• Sprachverständnisstörungen

• Redeflussstörungen (Stottern, Poltern)

• Stimmstörungen (z.B. Heiserkeit)

• Schriftspracherwerbsstörungen/Lese- und Rechtschreibstörungen (Die sprachlichen Leistungen sind verglichen mit den übrigen Leistungen deutlich vermindert.)

Vorgehen bei Abklärungen und Therapien

Eine Anmeldung zur Abklärung bei der/dem für die Gemeinde zuständigen Logopädin/Logopäden ist jederzeit möglich durch die Eltern, oder mit deren Einverständnis durch Lehrpersonen und Fachleute aus medizinischen und therapeutischen Bereichen.

Wenn die Schulpflege oder die Schulleitung auf dem Anmeldeformular ihre Zustimmung erteilt hat, werden die Kinder zu einer genaueren Abklärung aufgeboten. Das Ergebnis und mögliche Massnahmen werden mit den Eltern besprochen.

Manchmal hilft eine Beratung weiter. Eventuell sind weitere Abklärungen nötig (psychologische, ärztliche) oder das Kind wird für die regelmässigen Einzeltherapien vorgesehen. Dafür besteht meist eine Warteliste und die Kinder werden aufgeboten, wenn ein Platz frei ist.

In der Regel führen die Logopädinnen/Logopäden in den Kindergärten Reihenuntersuchungen durch. In Zusammenarbeit mit den Kindergärtnerinnen sollen Spracherwerbsstörungen erkannt und wenn nötig therapiert werden.

Für eine Anmeldung oder weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an:

Simona Eiholzer
dipl. Logopädin
Schulhaus
5044 Schlossrued
062 721 67 16 (Montag, Donnerstag- und Freitagmorgen)

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